Was ist k-Anonymität? Wie du Passwörter prüfst, ohne sie im Klartext zu senden
Niemals solltest du dein Passwort auf einer fremden Website eingeben. Erfahre, wie k-Anonymität und SHA-1-Hash-Prefixing es Leakly ermöglichen, dein Passwort zu prüfen, ohne es je zu sehen.
Die goldene Regel: Vertraue keiner Website dein Passwort an
Eines der wichtigsten Sicherheits-Axiome lautet: **Gib niemals dein Passwort auf einer Drittanbieter-Website ein.** Doch wie kann man dann prüfen, ob ein gewähltes Passwort in früheren Datenlecks enthalten ist?
Die Antwort lautet: **k-Anonymität** (*k-Anonymity*).
Wie k-Anonymität funktioniert: Ein Blick hinter die Kulissen
Beim Passwort-Check auf Leakly wird dein Klartext-Passwort zu **100% lokal im Browser** verarbeitet und verlässt dein Gerät niemals.
Der technische Ablauf in 3 Schritten:
1. **Lokaler Hashing-Schritt:** Dein Browser berechnet den SHA-1-Hash deines Passworts (z.B. `5BAA61E4C9B93F3F0682250B6CF8331B7EE68FD8` für das Wort *"password"*). 2. **Kürzungs-Schritt (Prefixing):** Der Browser nimmt nur die **ersten 5 Zeichen** dieses Hashes (`5BAA6`) und sendet diese 5 Zeichen an den Server. 3. **Mengen-Abfrage & Lokaler Vergleich:** Der Server antwortet mit einer Liste von tausenden Hashes, die ebenfalls mit `5BAA6` beginnen. Dein Browser vergleicht die Treffer lokal im Speicher.
Warum das mathematisch zu 100% sicher ist
Da es Millionen verschiedener Passwörter gibt, die denselben 5-Zeichen-Präfix ergeben, kann weder der Server noch ein Angreifer auf der Leitung nachvollziehen, welches konkrete Passwort du eingegeben hast.
Mit Leakly kannst du deine Passwörter beruhigt lokal im Browser auf Sicherheit prüfen.
Ist deine E-Mail von Datenlecks betroffen?
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