Domain Security Audit: Warum Mitarbeiter-Leaks die größte Gefahr für Firmen sind
80% aller Unternehmens-Hacks beginnen mit kompromittierten Mitarbeiter-Passwörtern aus privaten Datenlecks. So führen Sie einen automatisierten Domain Security Scan durch.
Das unterschätzte Risiko: Wiederverwendete Mitarbeiter-Passwörter
Sicherheitsinfrastrukturen von Unternehmen sind heute meist gut gegen direkte Angriffe geschützt. Die Schwachstelle liegt woanders: **Mitarbeiter nutzen ihre geschäftliche E-Mail-Adresse auf privaten Plattformen**, Foren oder Onlineshops – und verwenden dabei nicht seltene dieselben Passwörter wie für interne Firmensysteme (VPN, SSO, Office 365, Jira).
Wird ein solcher Drittanbieter gehackt, tauchen die Zugangsdaten der Mitarbeiter im Darknet auf – und eröffnen Angreifern Tür und Tor zum Firmennetzwerk.
Die 3 Haupt-Gefahrenvektoren für Firmen-Domains
1. Credential Reuse & VPN-Takeover Angreifer testen geleakte Passwörter bei VPNs, Remote-Desktop-Zugängen oder Cloud-Portalen des Unternehmens.
2. Infostealer-Logs auf Home-Office-Geräten Mitarbeiter im Home-Office ohne strikte Trennung von Dienst- und Privatgeräten bringen durch Infostealer-Infektionen Unternehmens-Session-Cookies in Umlauf.
3. Phishing-Angriffe auf Abteilungs-E-Mails Kenntnisse über geleakte E-Mails und Plattform-Mitgliedschaften ermöglichen zielgerichtetes *Spear-Phishing*.
Lösung: Der B2B Domain Security Scan von Leakly
Mit dem **B2B Domain Security Scan** analysieren IT-Verantwortliche in Sekunden alle kompromittierten Accounts ihrer Firmendomain – segmentiert nach Mitarbeitern, Kunden und Partnern.
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